25 Jahre im Ostkongo: der Urner Carlos Schuler

Vor dreissig Jahren, 1983, reiste der Urner Carlos Schuler mit einem VW-Bus das erste Mal in den Osten Kongos. Später liess er sich dort nieder und erlebte die Folgen des Genozids im benachbarten Ruanda. Nun erscheint sein Buch über die Erfahrungen in seiner Wahlheimat.

In all der Zeit im Ostkongo hat Carlos Schuler beim Schutz der dortigen Gorillas mitgeholfen, zudem betreibt er Hilfsprojekte. 2008 erhielt er das deutsche Bundesverdienstkreuz für sein Engagement zum Schutz der dortigen Gorillas.

Jetzt hat Carlos Schuler ein Buch geschrieben über sein Leben im Kongo. Der Titel reflektiert seine Erfahrungen im Land: «Leben und Überleben im Kongo - Gorillaschutz und Familienleben im Krieg».

Autor/in: Patrik Wülser, Redaktion: Méline Sieber