Ausländische Erntehelfer in der Schweiz

Erdbeeren, Aprikosen, Kirschen - in keiner Jahreszeit ist die Auslage in den Supermärkten verlockender als im Sommer. Dass Schweizer Früchte in Schweizer Läden landen, haben wir zum grossen Teil ausländischen Erntehelfern zu verdanken.

Beiträge

  • Milan und Irena - zwei Erntehelfer aus Tschechien

    Etwa 30'000 saisonale Arbeitskräfte verpflichten Schweizer Bauernbetriebe jedes Jahr. Viele von ihnen kommen aus Osteuropa. Wer sind diese Menschen? Was motiviert sie dazu, in die Schweiz zu kommen? Unter welchen Bedingungen leben und arbeiten sie hier?

    Das Porträt von Milan und Irena, zwei tschechischen Erntehelfern in der Schweiz, die sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben.

  • «In fünf bis zehn Prozent der Arbeitsverhältnisse gibt's Probl...

    Wie ist die Situation der ausländischen Erntehelfer in der Schweiz? Wir haben darüber mit Mara Simonetta gesprochen, sie ist Geschäftsführerin der ABLA; der Dachorganisation der Berufsverbände der landwirtschaftlichen Angestellten.

    Die ABLA vertritt die Interessen von Frauen und Männern, die zum Beispiel im Gemüse- und im Obstbau tätig sind, darunter auch saisonale Arbeitskräfte aus dem Ausland.

  • «Auch in der Landwirtschaft gibt es schwarze Schafe»

    Manche ausländische Erntehelfer kommen seit Jahren, arbeiten im selben Betrieb und haben in ihren Arbeitgebern gute Freunde gefunden. Manche aber machen schlechte Erfahrungen, erleben miese Arbeitsbedingungen und respektlosen Umgang.

    Welche Erfahrungen sind denn nun die Regel - und welche die Ausnahme? Dazu das Gespräch mit Monika Schatzmann, der Leiterin von Agrimpuls, einem Geschäfts-Bereich des Schweizerischen Bauernverbandes. Agrimpuls vermittelt ausländische Arbeitskräfte auf Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz.

Autor/in: Melanie Pfändler, Redaktion: Barbara Peter