Bergung des Germanwings-Airbus bleibt eine schwierige Aufgabe

Die Bergungsarbeiten in Frankreich wurden wieder aufgenommen. Die Ursache des Absturzes ist ziemlich rätselhaft. Unterdessen weigern sich einige Germanwings-Crews zu fliegen.

Beiträge

  • «Wahrscheinlich schwerstes Unglück in der Nachkriegsgeschichte»

    Unter den Toten in Frankreich ist auch eine Klasse von Schülern und zwei Lehrerinnen aus Nordrhein-Westfahlen. Christoph Prössl vom NDR in Berlin über die Betroffenheit in Deutschland nach dem Unglück.

    Romana Costa

  • «Eine Explosion ist sehr unwahrscheinlich»

    Die französischen Behörden haben eine von zwei Black-Boxen gefunden. Sie könnte Aufschluss geben über die Absturzursache. Wir haben mit dem Experten für Flugsicherheit - einem ehemaligen Piloten - Matthias Schmid gesprochen.

    Tina Herren

  • «Germanwings ist ohnehin schon in schwieriger Situation»

    Jens Flottau ist Luftfahrt-Experte. Wir haben ihn gefragt, was dieser Absturz aus wirtschaftlicher Sicht für Germanwings bedeute.

    Tina Herren

  • Neue Medien machen Krisenkommunikation anspruchsvoller

    Twitter, Facebook & Co. erschweren die Krisenkommunikation der Airlines - in den sozialen Medien werden Ereignisse fast in Echtzeit gemeldet und kommentiert. Den Airlines bleibt kaum Zeit für die eigene Krisenkommunikation.

    Jean Claude Donzel war während Jahrzehnten Mediensprecher der Swissair und später der Swiss. Seiner Meinung nach ist die Krisenkommunikation der Airlines viel anspruchsvoller geworden.

    Andrea Christen

  • Piloten wollen nicht fliegen:«Verständlich, aber unprofessionell»

    Die Lufthansa-Tochter Germanwings muss Flüge streichen. Denn einige Crews wollen in der momentanen Situation nicht fliegen. Patrick Huber, Chefredaktor des Aviatik-Magazins «Cockpit» findet die Reaktion verständlich, ein stückweit aber auch unprofessionell.

    Claudia Weber

Redaktion: Hans Ineichen