Chemie-Waffe Sarin: «Kleine Pupillen sind das erste Anzeichen»

Im syrischen Bürgerkrieg gibt es nach Angaben der UNO mittlerweile glaubwürdige Hinweise für den Einsatz des hochgiftigen Gases «Sarin». Sowohl auf Seiten der Opposition wie auch der Regierung. Frankreich will für letzteres gar Beweise haben.

Immer wieder machen in Syrien Gerüchte über chemische Kampfstoff-Einsätze die Runde - hier im März 2013 in Aleppo.
Bildlegende: Immer wieder machen in Syrien Gerüchte über chemische Kampfstoff-Einsätze die Runde - hier im März 2013 in Aleppo. keystone

Der Schweizer Stephan Mogl ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Organisation, welche im Auftrag der UNO die Verwendung von Chemiewaffen in Syrien untersuchen soll und erklärt im Gespräch mit SRF4 News, was Sarin im Körper bewirkt.

Autor/in: Iwan Santoro, Redaktion: Salvador Atasoy