China setzt ein Zeichen gegen den Elfenbeinhandel

Erstmals haben die chinesischen Behörden sechs Tonnen Elfenbein zerstört. Die Regierung will damit zeigen, dass sie sich im Kampf gegen den illegalen Elfenbeinhandel engagiert.

Arbeiter zerstören in Dongguan konfisziertes Elfenbein.
Bildlegende: Arbeiter zerstören in Dongguan konfisziertes Elfenbein. keystone

China ist der grösste Markt für das sogenannte «weisse Gold».
Auch wenn China mit den sechs Tonnen nur einen Bruchteil seines konfiszierten Elfenbeins zerstört habe, sei dies das richtige Signal, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF in Deutschland.

Autor/in: Samuel Burri