Countdown zur Wahl in den USA: Reportagen von West bis Ost

  • Donnerstag, 3. November 2016, 11:04 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 3. November 2016, 11:04 Uhr, Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 7. November 2016, 11:04 Uhr, Radio SRF 4 News

Ruth Wittwer und Max Akermann reisen in den letzten Tagen vor der Wahl quer durchs Land und sprechen mit Amerikanerinnen und Amerikaner. Themen und Stationen sind unter anderem die Drogenprobleme in Lackawanna County, Pennsylvania, oder der Besuch in einer konservativen Denkfabrik in Südkalifornien.

Beiträge

  • «Die Gründerväter haben einen besseren Job gemacht»

    Das Claremont Institute in Südkalifornien ist eine Denkfabrik, die sich betont elitär gibt. Sie will der konservativen Bewegung ein philosophisches Fundament legen, tut sich mit dem republikanischen Kandidaten Donald Trump aber äusserst schwer.

    Max Akermann

  • «Die Bürger kommen leicht an Heroin»

    Wer sich aufmacht, die USA zu erkunden, stösst auf ungekannte Landstriche mit ungekannten Problemen. Zum Beispiel: Lackawanna County in Pennsylvania. Hier ist die Zahl der Heroin-Toten enorm hoch.

    Nun soll die Kampagne «Heroin hits home» die Bürger von Lackawanna County aufrütteln und informieren. Wir haben mit dem zuständigen Bezirksstaatsanwalt Shane Scanlon über das Drogenproblem und die neue Kampagne gesprochen.

    Ruth Wittwer

  • Wo ist der Wahlkampf? «Die Leute sind müde und abgestumpft»

    Wer das Fernsehen und das Internet meidet, bekommt kaum mit, dass in 4 Tagen Wahlen sind. Das beobachtet Max Akermann, der in diesen Tagen die Stimmung in Las Vegas im Westen der USA einfängt. Auch auf den Strassen ist kaum etwas von Wahlkampf festzustellen.

    Seine Eindrücke schildert er im Gespräch.

    Andrea Christen

  • Die Zeitungen mögen Trump tatsächlich nicht

    Donald Trump mag Journalisten überhaupt nicht. «Die Medien sind geschlossen gegen mich», beklagt sich der Präsidentschaftskandidat oft. Das ist einigermassen absurd, denn zumindest viele einflussreiche konservative Privatradios unterstützen Trump mit ganzer Kraft.

    Und beim Fernsehen profitiert er davon, dass er seit über einem Jahr auf allen Kanälen präsent ist.

    Wo Donald Trumps Eindruck aber zutrifft, ist bei den Printmedien. Keine der 100 auflagenstärksten Zeitungen im Land unterstützt ihn. Das gab's noch nie.

    Dazu ein Beispiel aus Arizona im Südwesten der USA.

    Max Akermann

Redaktion: Daniel Eisner