Das Kriseln der BRIC-Staaten

Brasilien, Russland, Indien und China, das sind die so genannten BRIC-Staaten. Jahrelang floss viel internationales Kapital in diese aufstrebenden Schwellenländer. Verglichen mit den Industrieländern lockten in den BRIC-Ländern hohe Renditen und grossartige Wachstumsmöglichkeiten.

Beiträge

  • Die Gründe für das Schwächeln der BRIC-Staaten

    Inzwischen stottern die Wachstumsmotoren der BRIC-Staaten. Ein Teil des ausländischen Geldes fliesst bereits wieder ab.

    Barbara Widmer

  • Brasilien: «Chinas Nachfrage nach Rohstoffen hat nachgelassen»

    Brasilien ist das wirtschaftliche Zugpferd Südamerikas. Doch der Motor der sechstgrössten Volkswirtschaft der Welt hat nicht mehr dieselbe Power wie früher, sagt unser Korrespondent Ulrich Achermann.

    Christoph Kellenberger

  • Ghana: auf dem Weg zum Schwellenland

    Die sogenannten BRIC-Staaten haben in den letzten Jahren ein üppiges Wirtschaftswachstum ausgewiesen. Doch nicht nur sie, sondern auch viele Entwicklungsländer konnten wirtschaftlich stark zulegen. Ein Beispiel für das Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern ist Ghana.

    Dem westafrikanischen Land läuft es derzeit sehr gut - zumindest wenn man die üblichen Kennzahlen und Statistiken betrachtet.

    Samuel Burri

  • «Indien hat eine Reihe hausgemachter Probleme»

    Auch in Indien sind die Jahre des Wachstums von bis zu zehn Prozent vorerst vorbei. Doch billige, gut ausgebildete Arbeitskräfte und ein Absatzmarkt von 1,4 Milliarden Konsumentinnen und Konsumenten locken nach wie vor Investoren nach Indien, sagt der Unternehmensberater Dietrich Kebschull.

    Anna Lemmenmeier

  • Frontier-Märkte haben grosses Potential

    Gleich hinter den Schwellenländer folgen die so genannten Frontier-Märkte. Das sind Entwicklungsländer mit starkem Wirtschaftswachstum, die bald zu den Schwellenländern gehören könnten.

    Die Krise der BRIC-Staaten wird zwar auch diesen aufstebenden Ländern zusetzen, längerfristig aber besteht grosses Potential, sagt der UBS-Analyst Kilian Reber.

    Christoph Kellenberger

Autor/in: Matthias Heim