«Das syrische Regime diktiert, wem wo geholfen wird»

Seit einer Woche gilt in Syrien «formal» eine Waffenruhe. Nach einem US-Luftangriff an diesem Wochenende auf syrische Soldaten - mit Dutzenden Toten - steht diese Waffenruhe aber auf der Kippe. Kein gutes Zeichen - auch nicht für die Hilfslieferungen an die Bevölkerung.

Ein Konvoi der UNO, der jubelnd empfangen wird.
Bildlegende: Oft kein Durchkommen für die UNO-Hilfskonvois. Dabei wäre Hilfe dringend nötig. Reuters

Schon während der Waffenruhe sind keine Konvois der UNO-Hilforganisationen mit Nahrung und Medizin in die belagerten Gebiete gefahren. Obwohl die Hilfe dort dringend benötigt wird. Die Journalistin und Autorin Kristin Helberg erklärt, warum die UNO in Syrien so eine schwache Position hat.

Autor/in: Eliane Leiser, Redaktion: Tina Herren