«Der Winter in Serbien stellt uns vor grosse Herausforderungen»

Der Strom von Flüchtlingen reisst nicht ab. In Slowenien kamen diese Woche innerhalb eines Tages 12'000 Flüchtlinge an so viele wie noch nie. Trotz Regen und Kälte sind immer mehr Leute unterwegs. Wie reagieren die Hilfswerke auf die zunehmende Anzahl von Flüchtlingen?

Auf dem Bild sind eine Mutter und ihr weinendes Kind zu sehen in einem serbischen Dorf an der Grenze zu Kroatien.
Bildlegende: Kälte und zunehmender Regen machen den Flüchtlingen im serbischen Dorf Berkasovo zu schaffen. Keystone

Auf ihrem Weg nach Europa passieren die Flüchtlinge unter anderem Serbien. Das Land dient als Durchgangsland auf dem Weg nach Westeuropa. In der nordserbischen Stadt Novi Sad nahe der Grenze zu Kroatien ist aktuell auch das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz HEKS aktiv. Leo Meyer vom HEKS spricht im Interview mit SRF 4 News von grossen Herausforderungen, die angesichts der zunehmenden Kälte auf die Hilfsorganisationen warten.

Autor/in: Roger Aebli