Deutschland: «Die Politik muss sich mehr für Start-Ups einsetzen»

Die Deutsche Börse und der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel liegen im Clinch. Der SPD-Minister ist verärgert, dass die Börse seine Forderung, ein eigenes Börsensegment für Start-ups zu schaffen, abgelehnt hat.

Ein Bildschirm zeigt den Index des DAX an.
Bildlegende: Ein Deutscher Börsenhändler an seinem Arbeitsplatz.

An der «Börse 2.0» für Start-up-Unternehmen könnten Jung-Unternehmen gezielt Investoren treffen - um den Börsengang aufzugleisen. Die Absage der Börse halte er für völlig falsch, sagt Wirtschaftsminister Gabriel. Wir sprachen mit Oliver Stock, Chefredaktor des deutschen Handelsblatt online, über den Entscheid.

Autor/in: Susanne Schmugge