«Die ablehnenden Stimmen haben mehr Platz»

Am 24. November wird über die 1:12-Initiative abgestimmt.Das Fög, das Forschungsinstitut für Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich hat die Medienberichterstattung zu dieser Abstimmung genauer angeschaut und analysiert.

Abstimmungskampf zu 1:12.
Bildlegende: Abstimmungskampf zu 1:12. Keystone

Befund: die Initiative findet sehr starke Resonanz in den Medien, und in der Berichterstattung haben die ablehnenden Stimmen ein starkes Übergewicht.

Mark Eisenegger, Co-Leiter des Fög:

Autor/in: Klaus Bonanomi, Redaktion: Nicoletta Cimmino