Die japanische Gesellschaft drei Jahre nach Fukushima

Am 11. März 2011 kam es in Japan zur Katastrophe: Ein Erdbeben löste einen Tsunami aus, daraufhin kam es in den Kernkraftwerken in Fukushima zur Kernschmelze. Die Katastrophe habe die Gesellschaft traumatisiert, sagt Florian Coulmas vom Deutschen Institut für Japanstudien in Tokio.

Eine Frau betet für die Opfer vom 11. März 2011 in Minamisoma in der Präfektur.
Bildlegende: Eine Frau betet für die Opfer vom 11. März 2011 in Minamisoma in der Präfektur. Keystone

Florian Coulmas ist Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio; er lebt seit über 20 Jahren in Japan.

 

Autor/in: Anna Lemmenmeier, Redaktion: Susanne Schmugge