«Die thailändische Justiz könnte Shinawatra wegputschen»

In Thailand trifft sich heute die Wahlkommission mit Vertretern aller Parteien des Landes. Ziel ist es, einen Termin für die Parlamentswahlen zu finden. Jene vom vergangenen Februar hatte das thailändischen Verfassungsgericht für ungültig erklärt.

Anhänger der thailändischen Regierung demonstrieren für Yingluck Shinawatra und halten ein Foto von ihr in die Höhe.
Bildlegende: Die regierungstreuen «Rothemden» bei einer Kundgebung für die Regierung von Yingluck Shinawatra Anfang April. Keystone (Archiv)

Dabei sind auch die rivalisierenden Grossparteien: die Regierungspartei von Yingluck Shinawatra und die wichtigste Oppositionspartei, die Royalisten. Asien-Korrespondent Urs Morf erklärt, welche Schwierigkeiten es bei der Vorbereitung der Wahlen gibt.

Autor/in: Cathy Flaviano, Redaktion: Philippe Chappuis