«Die Vorwürfe haben für Duterte keine juristischen Konsequenzen»

Dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte wird nachgesagt, er hetze Todesschwadronen auf Kriminelle und politische Gegner. Und: Zu seiner Zeit als Bürgermeister der Stadt Davao soll Duterte sogar selbst getötet haben. Das jedenfalls behauptet ein Paramilitär vor dem philippinischen Senat.

Rodrigo Duterte spricht vor Armeeangehörigen in der Nähe von Manila, er steht am Mikrofon, die Hände vor dem Gesicht zusammengelegt, weisses T-Shirt, hinter ihm ein Soldat (15. September 2016).
Bildlegende: Rodrigo Duterte streitet ab, Todesschwadronen gegen Kriminelle eingesetzt zu haben. Keystone

Ein Gespräch mit ARD-Korrespondent Holger Senzel, er war erst kürzlich in der philippinischen Hauptstadt Manila.

Autor/in: Susanne Schmugge, Moderation: Susanne Schmugge, Redaktion: Miriam Knecht