Ehemalige Kolonialmächte immer unwichtiger für Lateinamerika

Auftakt in Panama zum 13. Ibero-Amerikanischen Gipfel, ein Treffen zwischen den Staaten Lateinamerikas und den ehemaligen Kolonialmächten Spanien und Portugal. Das Treffen gibt es seit 1991, in jüngster Zeit hat es aber an Bedeutung verloren.

Spaniens Kronprinz Felipe (links) und Panamas Präsident Ricardo Martinelli.
Bildlegende: Spaniens Kronprinz Felipe (links) und Panamas Präsident Ricardo Martinelli. Keystone

Einige lateinamerikanische Staatschefs werden dem Gipfel fernbleiben. So etwa Dilma Roussef, die Präsidentin von Brasilien, der wichtigsten Wirtschaftsmacht Lateinamerikas.

Im Gespräch erklärt Lateinamerika-Korrespondenten Ulrich Achermann, warum der Ibero-Amerikanische Gipfel an Bedeutung verloren hat.

Autor/in: Urs Gilgen, Redaktion: Barbara Peter