Ehemaliger Anti-Apartheid-Aktivist Rechsteiner zu Mandela

Mit dem Tod von Nelson Mandela rücken auch die umstrittenen Beziehungen zwischen der Schweiz und Südafrika wieder in den Fokus. An forderster Front hat sich in den 80er Jahren hierzulande SP-Nationalrat Paul Rechsteiner für ein Südafrika ohne Rassentrennung eingesetzt.

Die SP-Nationalräte Paul Rechsteiner, Moritz Leuenberger und Ursula Mauch (v.l.) diskutieren 1988 miteinander während der Debatte über die Sanktionen gegen Suedafrika.
Bildlegende: Die SP-Nationalräte Paul Rechsteiner, Moritz Leuenberger und Ursula Mauch (v.l.) diskutieren 1988 miteinander während der Debatte über die Sanktionen gegen Suedafrika. Keystone

Dabei hat Rechsteiner auch die gängige Wirtschaftspolitik der Schweiz in Frage gestellt, die damals mit der weissen Minderheit in Südafrika Handel betrieb.

Im Gespräch mit Matthias Heim erklärt er, welche Bedeutung die Figur Mandela für ihn hatte.

Autor/in: Matthias Heim, Redaktion: Andreas Lüthi