Ein Mahnfinger gegen die Atomkraft vor der Türe des ENSI

Seit dem Unfall im japanischen Atomkraftwerk Fukushima vor zwei Jahren gibt es vor dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat, dem ENSI, in Brugg eine Mahnwache. Jeweils von Montag bis Donnerstag während einer Stunde lang versammeln sich dort eine Handvoll Atomkraftgegner.

Beiträge

  • Auch nach der Jubiläumsausgabe geht die Mahnwache weiter

    Bereits zum 500. Mal hielten AKW-Gegner am Montagabend ihre Mahnwache vor dem ENSI ab. Alex Moser war dabei.

  • «Fukushima dürfen wir nicht vergessen.»

    Heini Glauser und seine Mitstreiter stehen seit dem Unfall im japanischen Atomkraftwerk Fukushima jede Woche viermal Mahnwache vor dem Nuklearsichereheitsinspektorat Ensi. Im Gespräch nennt er seine Beweggründe.

  • «Die Mahnwache gehört zu einem Teil des Alltags beim ENSI»

    Was halten die Mitarbeiter des ENSI von der Mahnwache? ENSI-Sprecher Sebastian Hueber sagt, man nehme die Anliegen der Bevölkerung ernst und sei auch immer wieder im Dialog mit der Mahnwache.

Autor/in: Alex Moser, Redaktion: Barbara Peter