«Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nie»

In Frankreich ist am Sonntag ein junger Mann gestorben, der an einem freiwilligen Medikamententest teilgenommen hat. Noch ist unklar, wie das passieren konnte. Auch in der Schweiz nehmen Personen regelmässig an solchen Tests teil. Ein Restrisiko besteht immer. 

Eine Patientin wird geimpft.
Bildlegende: Auch in der Schweiz machen regelmässig Personen bei Medikamententests mit Reuters

Susanne Driessen ist Präsidentin von swissethics, der Dachorganisation der Schweizerischen Ethikkommissionen für die Forschung am Menschen.

Autor/in: Marlen Oehler, Redaktion: Iwan Santoro