«Es braucht mehr Sicherheits-Kontrollen in der Auto-Industrie»

Die Auto-Konzerne in den USA stehen unter strenger Beobachtung der Sicherheitsbehörden: Eben erst hat Fiat-Chrysler eine rekordhohe Busse kassiert, weil der Konzern Rückrufe zu lax genommen hatte. Der Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer hält die rigorose Aufsicht für sinnvoll.

Das Armaturenbrett eines Chrysler
Bildlegende: Wenn der Hacker ins Steuer greift: Beim Chrysler Jeep Grand Cherokee war es möglich. Keystone

Ferdinand Dudenhöffer ist Professor für Themen rund um die Automobilindustrie an der Universität Duisburg Essen.

Autor/in: Andreas Lüthi