«Es ist keine Pilgerstätte für Breivik-Anhänger»

Vor vier Jahren zündete Anders Behring Breivik zuerst eine Bombe im Regierungsviertel von Oslo, acht Menschen starben. Anschliessend erschoss er auf der Insel Utöya 69 Jugendliche in einem Sommerlager. Zum vierten Jahrestag der Anschläge will die norwegische Regierung eine Ausstellung eröffnen.

Die Überreste von Breiviks Auto, das er für seine Taten benutzte, liegen in einem Raum der Ausstellung in Oslo.
Bildlegende: Die Überreste von Breiviks Auto, das er für seine Taten benutzte, an der Ausstellung in Oslo. Keystone

Unser Nordeuropa-Mitarbeiter Bruno Kaufmann erklärt, warum die Ausstellung umstritten ist.

Autor/in: Marc Allemann, Redaktion: Miriam Knecht