FIFA-Reformen: «Vor allem Europäer stellen sich quer»

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  • Pieth: «Zum ersten Mal herrscht so etwas wie Demokratie»

    Nach dem grossen Korruptionsskandal vor zwei Jahren hatte der Weltfussball-Verband umfassende Reformen angekündigt. Doch die Umsetzung verläuft zäh. FIFA-Präsident Blatter sagte gestern, man sei auf gutem Weg. Konkrete Entscheidungen wurden aber vertagt.

    Und einige Vorschläge sind gar vom Tisch.

    Mark Pieth ist Basler Strafrechts-Professor und hat als Anti-Korruptions-Experte Reformvorschläge eingebracht. Trotz der Widerstände sei er nicht frustriert über den Stand der Reformen.

    Daniel Eisner

  • «Wir befürchten, dass die Reform scheitert»

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International ist mit dem Reformvorschlägen der FIFA nicht zufrieden. Delphine Centlivres erklärt, was sie konkret vermisst und malt ein düsteres Bild für die Zukunft.

    Roland Wermelinger