Flüchtlingskrise in Griechenland verschärft sich

Seit Mazedonien am Sonntag die Grenzen für afghanische Flüchtlinge gesperrt hat, sind rund 6000 Migranten an der griechisch-mazedonischen Grenze blockiert.

Und auch in Piräus, wo Flüchtlinge per Fähre von den Ägäis-Inseln ankommen, sind über 6000 Migranten gestrandet.

Die Journalistin Corinna Jessen in Athen schildert im Gespräch die Situation am Dienstagmorgen.

Beiträge

  • «Journalisten und Hilfsorganisationen haben keinen Zutritt»

    Die griechische Polizei hat am Dienstagvormittag begonnen, einen Grenzübergang zu Mazedonien zu räumen. Rund 6000 Migranten sassen dort fest, weil Mazedonien die Grenzkontrollen verschärft hat.

    Dirk Emmerich ist Korrespondent für die deutschen Fernsehsender RTL und NTV und schildert, was sich am Dienstagmorgen am Grenzübergang abgespielt hat.

    Salvador Atasoy

Autor/in: Salvador Atasoy, Redaktion: Hans Ineichen