Foltern, um an Informationen zu gelangen

Mit "Zero Dark Thirty" kommt ein Film ins Kino,  der uns zeigt, wie der US-Geheimdienst Osama Bin Laden aufgespürt und erschossen haben soll. Vor allem die Folterszenen im Film sorgen für Gesprächsstoff.  

Ein Mann wird an Eisenketten festgehalten und mit Wasser gefoltert, bevor er nach vier schlaflosen Nächten verrät, wo sich Bin Laden versteckt.

Beiträge

  • Wie Filme das Geschichtsbild prägen

    "Zero Dark Thirty" provozierte auch eine Reaktion aus dem US-Parlament. Diane Feinstein, die Vorsitzende des Geheimdienstausschusses schrieb nach Hollywood, es stimme nicht, dass Folter dazu beigetragen habe, Osama Bin Laden zu fassen.

    Ein Film kann Geschichte neu schreiben, sagt Filmwissenschafter Simon Spiegel.

    Helen Hürlimann

  • Der Film löst in den USA eine heisse Debatte aus

     

    Beat Soltermann

Autor/in: Beat Soltermann, Redaktion: Helen Hürlimann