«Franziskus möchte mit seinem Besuch auf Lesbos aufrütteln»

Papst Franziskus besucht am Samstag die Flüchtlinge auf der Insel Lesbos. Nach wie vor befinden sich rund 20'000 Flüchtlinge auf der griechischen Insel. Die Situation ist nicht für alle gleich, wie SRF-Reporter Philipp Zahn berichtet.

Beiträge

  • «Der Papst wird von der griechisch-orthodoxen Kirche respektiert»

    Franziskus besucht die Flüchtlinge auf Lesbos nicht alleine. Er wird begleitet von zwei Hauptfiguren der griechisch-orthodoxen Kirche: Patriarch Bartholomeos der Erste und Erzbischof Hieronymus der Zweite.

    Willi Anderau ist katholischer Theologe und Kapuziner in Zürich.Für ihn ist klar, bei dem Besuch geht es nicht nur um die Flüchtlinge, sondern auch um die Beziehungen zwischen der katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche:

    Hans Ineichen

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Iwan Santoro