Gas-Poker: Trans-Adria-Pipeline erhält Zuschlag

Nun ist es also offiziell: Ein Gaskonsortium aus Aserbaidschan wird sein Gas durch die sogenannte Trans-Adria-Pipeline via Türkei, Griechenland und Italien nach Europa pumpen.

Ein Rückschlag für die EU - ein Erfolg für die Schweizer Diplomatie, denn auch der Schweizer Energiekonzern Axpo ist daran beteiligt.

Beiträge

  • «Die Pipeline ist eine Gelddruck-Maschine»

    Was bedeutet das Mega-Projekt für Aserbaidschan? Die Einschätzung dazu von Marcus Bensmann, er ist Journalist in der Kaukasusregion.

    Iwan Santoro

  • «Der Schweiz bringt die Pipeline höchstens Verluste»

    Wirtschaftsminister Johann Schneider Ammann spricht von einem Erfolg für die Schweiz. Ganz anderer Meinung ist der WWF Schweiz, wie Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie bei der Umweltorganisation im Gespräch auf SRF4 News sagt.

    Iwan Santoro

  • «Das ist der Lohn für 10 Jahre Projektarbeit»

    Für den Schweizer Energiekonzern AXPO ist es ein Erfolg - dementsprechend gross ist die Freude bei AXPO-Chef Heinz Karrer.

    Tobias Fässler

Autor/in: Salvador Atasoy, Redaktion: Iwan Santoro