Geschäftsmann als US-Präsident: «Interessenkonflikte ohne Ende»

Am 20. Januar übernimmt Donald Trump die Geschäfte im Weissen Haus - und Geschäfte ist hier durchaus zweideutig zu verstehen. Denn Trump ist kein Politiker, sondern durch und durch Geschäftsmann. Er besitzt eine grosse Unternehmensgruppe und hat unter anderem auch hohe Auslandsschulden.

Ein Blick von unten hinauf auf den Trump Tower, die goldene Schrift prangt über dem Eingang.
Bildlegende: Mit Trump zieht ein Geschäftsmann ins Weisse Haus ein - Interessenkonflikte sind vorprogrammiert. Keystone

Führt diese Vermischung von Politik und Geschäft nicht zwangsläufig zu Problemen? Ein Gespräch mit Walter Niederberger, USA-Korrespondent des Tagesanzeigers.

Autor/in: Salvador Atasoy, Moderation: Salvador Atasoy, Redaktion: Miriam Knecht