Gestrandet im Athener Sportstadion

Seit Mitte November ist die Grenze von Griechenland nach Mazedonien für Flüchtlinge geschlossen, ausser für jene aus Syrien, Irak oder Afghanistan. 

Blick durch Maschendrahtzaun auf Menschen vor Sportstadion
Bildlegende: Bei der Essensausgabe bildet sich eine lange Schlange vor dem Stadion. Seralidou

Mehr als 2000 Wirtschaftsflüchtlinge wurden seither nach Athen gebracht, zum Beispiel in die olympische Taek-won-do-Halle. Doch die wird jetzt wieder für Sport gebraucht.

Autor/in: Rodothea Seralidou, Redaktion: Erich Wyss