Griechenland: «Die Nervosität der Menschen steigt»

In zwölf Tagen läuft das aktuelle Hilfsprogramm für Griechenland aus. Dann muss Griechenland fällige Zahlungen in der Höhe von 1.6 Milliarden Euro an den IWF leisten. Das jüngste Krisentreffen zur Lösung der Krise ist gescheitert.

Nach aussen hin reagiere die griechische Öffentlichkeit relativ gelassen, sagt die Journalistin Corinna Jessen in Athen, doch dieser Eindruck täusche. Die Frage, ob Griechenland in der Eurozone bleiben soll oder nicht, teilt die Bevölkerung offenbar in zwei gleich grosse Lager.

Autor/in: Tina Herren, Redaktion: Philippe Chappuis