Handyfilme: «Gewalt oder Sex ist verpönt»

Jugendliche drehen kurze Filme mit ihren Smartphones, das ist heute Alltag. Doch was sie filmen, ist noch ein unerforschtes Gebiet. Wissenschaftler der Uni Zürich haben etwa 300 Handyfilme analysiert und herausgefunden, dass es da vor allem sehr Alltägliches zu sehen gibt.

Zu sehen sind zwei Jugendliche, die mit einem Smartphone hantieren.
Bildlegende: Digitaler Alltag: Jugendliche und ihre Smartphones. Keystone

Dazu das Gespräch mit dem Sozialanthropologen Christian Ritter von der Uni Zürich.

Wer sich die Filme ansehen will, kann das ab heute Dienstag in Bern in der Ausstellung «Handyfilme - Jugendkultur in Bild und Ton». Bis zum nächsten Sommer ist diese Ausstellung auch in anderen Schweizer Städten zu sehen.

Redaktion: Daniel Eisner