«Ich halte das für super gefährlich»

In der Tierhalteindustrie wird darüber nachgedacht, ob das Verbot, Tiermehl aus Schlachtabfällen zu verfüttern, gelockert werden soll. Dieses Verbot wurde in den 1990er-Jahren eingeführt als Reaktion auf den grassierenden Rinderwahnsinn.

Schlachter stehen vor getöteten Rindern in einer Entsorgungseinrichtung in Oberding bei München am 21. März 1997.
Bildlegende: Schlachter stehen vor getöteten Rindern in einer Entsorgungseinrichtung in Oberding bei München am 21. März 1997. Keystone

Dagegen wehrt sich Adriano Aguzzi. Er ist Professor für Neuropathologie am Universitätsspital Zürich.

Autor/in: Roland Wermelinger, Redaktion: Hans Ineichen