Immobilien in Manhattan: «Diskreter als ein Schweizer Bankkonto»

Der New Yorker Immobilienmarkt lockt noch immer reiche Ausländer an - auch nach der Immobilienkrise. Zuerst waren es russische, dann chinesische Millionäre, die in Manhattan teure Wohnungen kauften.

Dabei ist offenbar weniger die Lage das Kaufkriterium, als vielmehr die Diskretion der Immoblilienmakler. Bei vielen gilt ein Appartment in der Stadt mittlerweile als Alternative zum Schweizer Bankkonto. Eine perfekte Geldanlage, von der niemand etwas wissen soll.

Autor/in: Frauke Steffens, Redaktion: Marc Allemann