IOC-Meeting: «Spiele könnten dezentraler und günstiger werden»

Die Delegierten des Internationalen Olympischen Komitees treffen sich heute und morgen in Monte Carlo. Sie beraten über Reformvorschläge, die die Olympischen Spiele wieder attraktiver machen sollen. Nicht für Sportler, sondern auch für die Austragungs-Stätten.

Zwei monegassische Polizisten in Uniform stehen vor einer Blumenwand, auf der die olympischen Ringe zu sehen sind.
Bildlegende: Polizisten bewachen den Eingang des Grimaldi Forums, wo das IOC-Meeting stattfindet. Keystone

Die Winterspiele von Sotschi hatten 50 Millionen Dollar gekostet. Damit gerieten die Olympischen Wettkämpfe in die Kritik. Mehrere Westeuropäische Länder zogen ihre Kandidaturen zurück. Darunter auch die Schweiz und Norwegen.

In der so genannten «Agenda 2020» hat IOC-Präsident Thomas Bach den Delegierten jetzt 40 Reformvorschläge unterbreitet.
Sportredaktor Ueli Reist erklärt, wie Bach die Spiele umgestalten will.

Autor/in: Marc Allemann, Redaktion: Philippe Chappuis