«Kostentreiber sind nicht die Züge, sondern das Personal»

Verschmierte Waggons, herausgerissene Sitze, eingeschlagene Scheiben. Fussballfans richten im Bahnverkehr noch immer grossen Schaden an.

Scherben liegen auf einem SBB-Sitz neben einem eingeschlagenen Fenster.
Bildlegende: Ein eingeschlagenes Fenster eines SBB Extra-Zuges (2004). Keystone

Auf Einladung von Bundesrätin Doris Leuthard haben sich am Dienstag Vertreter von Bund, Kantonen, Transportunternehmen und Fussballclubs an einen runden Tisch gesetzt und nach Lösungen gesucht.

Die Kostentreiber seien nicht die Züge, sondern das zusätzliche Personal, welches die Sicherheit der Reisenden garantiere, sagt SBB-Mediensprecher Reto Scherli.

Autor/in: Christian von Burg, Redaktion: Erich Wyss