«Matteo Renzi verteilt nur Beruhigungspillen»

Italiens Regierungschef Matteo Renzi hatte viel versprochen: Niedrige Steuern, bezahlbare Wohnungen und vor allem: viele neue Arbeitsplätze. Davon ist nicht mehr viel zu hören und auch aus den eigenen Reihen kommt Kritik, namentlich von Parteikollegen aus dem linken Flügel des Partito Democratico.

Grossaufnahme vom Gesicht von Italiens Premier Renzi, der skeptisch dreinschaut.
Bildlegende: Viel Kritik an Matteo Renzi - jetzt muss Italiens Regierungschef reagieren. Keystone

Renzi reagiert - er will dem linken Parteiflügel Zugeständnisse machen. Italien-Korrespondent Massimo Agostinis erläutert, was Renzi konkret vor hat.

Autor/in: Barbara Peter, Redaktion: Tina Herren