Menschenhandel: «Oft hilft ein Bauchgefühl beim Erkennen»

Am Mittwoch endet die so genannte «Woche gegen Menschenhandel». Organisiert haben sie Behörden des Bundes, der Kantone sowie verschiedene NGOs.

Zwei symbolisch zusammengebundene Hände - ein Symbol gegen Menschenhandel.
Bildlegende: Das Logo der Aktionswoche «Die Schweiz gegen Menschenhandel». Keystone

Bei Menschenhandel denken viele an Prostitution. Dabei ist Menschenhandel auch in der Landwirtschaft oder dem Baugewerbe ein Problem.

Sie ermittle darum auch mal auf einem Bauernhof, sagt
Alexandra Thalmann. Sie ist stellvertretende Dienst-Chefin der Ermittlungs-Abteilung «Menschenhandel und Menschenschmuggel» der Kantonspolizei Zürich.

Autor/in: Melanie Pfändler, Redaktion: Salvador Atasoy