Nepal nach dem schweren Erdbeben

Die schweren Schäden im Himalaya-Staat werden allmählich sichtbar. Die Internationale Hilfe läuft an. Ein Schweizer Team ist vor Ort. Eine Geologin und ein Politikwissenschafter erklären Nepals besondere Lage. Der Schweizer Reiseveranstalter versucht Kunden in Nepal zu erreichen.

Beiträge

  • «Hilfe ausserhalb Kathmandus ist logistische Herausforderung»

    Ein Schweizer Einsatz-Team ist in Kathmandu gelandet. Manuel Bessler, Chef des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe, beschreibt, was seine Leute vor Ort angetroffen haben.

    Susanne Schmugge

  • «Nepals Behörden sind mit sich selbst beschäftigt»

    Erdbeben sind häufig in Nepal. Und die Behörden sind stets überfordert. Der Nepal-Kenner Christian Wagner von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin sieht die Gründe in den politischen Verwerfungen und in der wirtschaftlichen Misere in Nepal.

    Susanne Schmugge

  • «Nepal liegt über einen tektonischen Verwerfung»

    Der Himalaya-Staat ist anfällig für Erdbeben, weil sich im Untergrund die indische Kontinentalplatte unter die eurasische schiebt. Darum sei immer wieder mit Spannungsentladungen zu rechnen, sagt die Seismologin Ulrike Kleinbrod von der ETH Zürich.

    Susanne Schmugge

  • «Die Trekker im Anapurna-Gebiet sind hoffentlich wohlauf»

    André Lüthi, Chef vom Reiseunternehmen Globetrotter, hat zur Zeit Dutzende Touristen in Nepal. Einige konnte er noch nicht erreichen.

    André Lüthi ist aber zuversichtlich, dass es den Leuten gut geht: Wer draussen ist, bei einem Erdbeben, sei besser dran als die Leute in den Städten, sagt der Globetrotter-Chef.

    Susanne Schmugge

Redaktion: Susanne Schmugge