Neue Studie: Personenfreizügigkeit drückt Löhne nicht generell

Immer wieder ist zu hören und zu lesen: Die Personenfreizügigkeit mit der EU drückt auf die Löhne in der Schweiz. Nun aber kommt die Universität Genf in einer Studie im Auftrag des Bundes zu einem anderen Schluss: Die Zuwanderung drückt nicht generell auf die Löhne.

Abstimmung zur Personenfreizügigkeit vom Februar 2009.
Bildlegende: Abstimmung zur Personenfreizügigkeit vom Februar 2009. keystone

Peter Gasser betreut beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco das Dossier Personen-Freizügigkeit. Im Gespräch erklärt er, wie die Autoren zu ihrem Ergebnis gekommen sind.

Autor/in: Iwan Lieberherr