«Niemand unterstützt eine Kandidatur von Timoschenko»

Die Szenen auf dem Maidan in Kiew vergangene Woche erinnerten an einen Bürgerkrieg. Mit Molotov-Cocktails, Jagdgewehren, Baseballschlägern oder Steinen wehrten sich die Demonstranten gegen die berüchtigte Sonderpolizei «Berkut».

Der Maidan in Kiew am 22. Februar 2014.
Bildlegende: Menschen und Zelte auf dem Maidan in Kiew. keystone

Mittlerweile ist Präsident Janukowitsch zur Fahndung ausgeschrieben und Oppositionsführerin Julia Timoschenko wurde freigelassen.
Ralf Haska erlebte die historischen Ereignisse aus nächster Nähe. Der Pfarrer der evangelischen Gemeinde in Kiew betrieb in seiner Kirche ein geheimes Lazarett.

Autor/in: Christian Weisflog