No Limits: Die «Super Pacs» im US-Wahlkampf

Seit fünf Jahren gilt in den USA «no Limits» wenn es um Spenden für Präsidentschaftskandidaten geht. Erlaubt ist alles - wer Geld hat, ist willkommen bei den «SUPER PACS».

Ein Aufkleber mit diversen Marken und der Aufschrift «hillary 2016».
Bildlegende: Ein Sticker, finanziert von einem Clinton-Supporter Super Pac. Keystone

Die PACS, das sind Political Action Committees - also Lobbyisten-Gruppen. Die SUPER PACS, das ist die "no Limits"-Version dieser PACS. Zwar dürfen die SUPER PACS Kandidaten nicht direkt unterstützen - sie tun es darum indirekt.

In gut einem Jahr wird gewählt. Und die SUPER PACS bringen sich in Stellung.

Autor/in: Sophie Schimansky, Redaktion: Salvador Atasoy