NSU-Prozess: «Es wird wohl eng für Beate Zschäpe»

Beim Gerichtsprozess gegen das NSU-Trio mutmasslicher deutscher Rechtsterroristen werden am Dienstag zwei Schweizer Kriminalpolizisten vor Gericht befragt. Sie sollen Auskunft geben zur Pistole, mit der die mutmasslichen Täter neun von zehn Morden begangen haben sollen.

Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe (Mitte) steht mit ihren Anwälten vor Gericht in München.
Bildlegende: Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe (Mitte) vor Gericht in München. Keystone

Diese Pistole stammt aus der Schweiz. Wie sie allerdings bis nach Deutschland zu den NSU-Leuten gekommen ist, das ist nicht bekannt.

Deutschland-Mitarbeiter Fritz Dinkelmann fasst im Gespräch zunächst zusammen, was über die Pistole bekannt ist. Und er spricht über das Verhalten der Hauptangeklagten Beate Zschäpe in den letzten Wochen.

Autor/in: Marc Allemann, Redaktion: Barbara Peter