Opfer-Identifizierung: «Wenige Merkmale eines Menschen reichen»

Die Arbeit der Spezialisten, die in den Französischen Alpen die Absturzopfer des Flugunglücks bergen, müssen sich auf Spurensuche begeben - wortwörtlich. Denn oft seien nur geringste Merkmale übrig, um einen Toten zu identifizieren, sagt der Rechtsmediziner Daniel Wyler.

Menschen in Bergbekleidung in felsigem Terrain, verstreute Trümmerteile.
Bildlegende: Fachleute bei der Spurensicherung nach dem Airbus-Absturz in den Französischen Alpen. Keystone

Daniel Wyler ist Rechtsmediziner und Mitglied eines Teams von Spezialisten bei der Bundespolizei, die für die Opferidentifizierung bei Katastrophen zuständig ist.

Autor/in: Marlen Oehler