Papst Franziskus brachte katholischen Frühling

Seit einem Jahr ist Papst Franziskus im Amt. Er sehr beliebt, ja es hat sich ein regelrechter Medienhype um das Oberhaupt der katholischen Kirche entwickelt.

Beiträge

  • Unkompliziert, zugänglich und freundlich

    In den ersten 12 Monaten hat Franziskus seiner Kirche eine Art «katholischen Frühling» gebracht. Er hat den Draht zu den Gläubigen wiedergefunden, hat aber auch im Vatikan Veränderungen angestossen. Der deutsche Theologie-Professor Hermann Häring beurteilt dies mit kritischem Blick.

    Hansjörg Schultz

  • Liebling der Medien und der Gläubigen

    Mit seinem einfachen «buona sera» eroberte der damalige argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio bei seinem ersten Auftritt vor einem Jahr die Herzen der Katholikinnen und Katholiken. Papst Franziskus ist bei Medienleuten beliebt.

    Nadja Fischer

  • Das Bild des Papstes spült dem Vatikan Geld in die Kasse

    Wo man in Italien auch hinsieht, der Papst ist allgegenwärtig: Am Kiosk lächelt er tagtäglich von Zeitschriften und Zeitungen, in Buchhandlungen liegen unzählige Papstbücher auf, in Souvenirshops gibt es den Papst in allen möglichen Formen: auf Aschenbechern, Spielkarten, Badetüchern und vieles Mehr. Diese Dauerpräsenz des Papstes stört niemanden, sagt Massimo Agostinis in Rom.

    Rino Curti

Autor/in: Rino Curti