Paralympics: «Beim Behindertensport hat sich einiges geändert»

Am Mittwoch beginnen in Rio die Olympischen Sommerspiele des Behindertensports, die Paralympics. Und auch hier sind Dopingvorwürfe ein Thema. Allerdings handelt es sich hier um eine andere Art des Dopings als bei den Olympischen Spielen vor einem Monat.

Die Schweiz tritt nur mit einem kleinen Team in Rio an und wird dort auf grosse internationale Konkurrenz treffen.

Beiträge

  • «Wir hatten früher einen Bonus gegenüber anderen Nationen»

    Für die Schweiz sind in Rio 24 Athletinnen und Athleten am Start. In Sydney waren es im Jahr 2000 noch deren 54. Die Zahl der teilnehmenden Schweizer Behindertensportlerinnen und -sportler ist seit Jahren stark rückläufig.

    Christof Baer, dreimaliger Teamchef der Schweiz an den Paralympics und Chef de Mission in Sotchi 2014, erklärt, weshalb.

    Stefan Kohler

  • Athleten wird «Techno-Doping» vorgeworfen

    Bei den Paralympics treten insgesamt 4300 Athleten aus über 170 Nationen an. Um Höchstleistungen bringen zu können, brauchen sie neben Ausdauer und Kraft auch gutes Material. Zum Beispiel moderne Prothesen oder auch möglichst leichte Rennrollstühle.

    Kritische Stimmen reden da vom sogenannten Techno-Doping.

    Ronny Blaschke

Redaktion: Susanne Stöckl