Präsidentschaftskandidat: «Er wirkt ausgebrannt und oberflächlich»

Er gilt als eine Art Donald Trump der Philippinen. Rodrigo Duterte, der Favorit für Präsidentenamt im Land. Der 71-Jährige verspricht, die Philippinen zu befreien - von der Kriminalität, der Korruption und den Drogen. Für viele ist er aber einfach ein gefährlicher Populist.

Rodrigo Duterte, will Präsident von den Philippinen werden. Hier spricht er an einer Kundgebung in der Umgebung von Manila.
Bildlegende: Der Präsidentschaftskandidat Rodrigo Duterte schart à la Trump Massen hinter sich. Er polarisiert. So will er öffentliche Hinrichtungen und macht sich auch über Vergewaltigungsopfer lustig. Beim Volk kommt er an. Am Montag haben auf den Philippinen die Wahlen begonnen. Keystone

Ab Montag beginnen auf den Philippinen die Präsidentschaftswahlen. Manfred Rist, er ist Korrespondent für die NZZ vor Ort, hat Kandidat Rodrigo Duterte letztes Jahr getroffen.

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Claudia Weber