Schwerpunkt: Die drohende Apokalypse

Mit dem Ende des Maya-Kalenders am 21. Dezember soll auch unsere Welt enden. Das zumindest behaupten Hellseher und Verschwörungstheoretiker. Das ist ein Schwerpunkt auf SRF 4 News.

Beiträge

  • Die Legende des Maya-Kalenders

    Das Ende des Maya-Kalenders, das Hauptargument so mancher Apokalyptiker für den bevorstehenden Weltuntergang, ist gar keines, wie sich bei näherer Betrachtung herausstellt.

    Christian Weisflog

  • Zeichen des Untergangs: Der Planet Nibiru

    Vor allem zwei Zeichen deuten auf den angeblichen Weltuntergang hin: Der Maya-Kalender soll zu Ende gehen und ein mysteriöser Planet Namens Nibiru befinde sich auf Kollisionskurs mit der Erde. Markus Griesser ist Leiter der Sternwarte Eschenberg bei Winterthur.

    Daniel Eisner fragte ihn, ob er in der kommenden Nacht, wenn er mit seinem Teleskop in den Himmel blicke, etwas aussergewöhnliches sehen werde.

    Daniel Eisner

  • Seelsorge-Hotlines: Anlaufstelle für Verunsicherte

    Dieses Weltuntergangs-Szenario macht vielen Menschen Angst. In ihrer Verunsicherung wenden sie sich an Beratungsstellen und Seelsorge-Hotlines.

    Im Gespräch mit SRF4 News bestätigt dies Georg Otto Schmid. Er ist Religionsexperte und Mitarbeiter der evangelischen Informationsstelle «Kirchen, Sekten, Religionen».

    Daniel Eisner

  • Vorbereitet auf den Untergang: Die Prepper

    Sei es das bevorstehende Ende des Mayakalenders, ein Erdbeben oder ein Atomunfall. Die so genannten «Prepper» bereiten sich auf das Ende unserer Zivilisation vor.

    Der 50-jährige Willi Bucher kann mit seinem Lebensmittellager im Notfall zwei Jahre autark überleben. Er ist sich sicher: Die Krise wird kommen.

    Samuel Burri

  • Verstärkt das Internet den Glauben an Verschwörungstheorien?

    Viele Weltuntergangs-Propheten verbreiten ihre Theorien auch im Internet und erreichen so wiederum grosse Massen von Menschen.Ist mit dem Internet also auch der Glaube an Verschwörungen und Irrationales gewachsen? Ja und Nein sagt SRF Digital Redaktor Jürg Tschirren.

    Andreas Lüthi

Autor/in: Salvador Atasoy