«Sexting» – ein Spiel mit dem Feuer

Aus Neugierde oder aus Jux verschicken Jugendliche Nacktfotos oder Filme von sich selbst. Was sie dabei vergessen: Ist das Bild einmal im Internet, lässt es sich kaum noch löschen, und man hat keine Kontrolle darüber, wenn andere das Bild weiterschicken.

Beiträge

  • Viele Jugendliche sind schon in Kontakt mit Sexting gekommen

    Smartphones, WhatsApp oder Facebook haben es erst möglich gemacht: Dass sich Jugendliche - aus Jux oder Neugierde - nackt fotografieren oder filmen und diese Aufnahmen weiterverschicken. Viele vergessen, dass sie keine Kontrolle mehr über ihre Bilder haben.

    Roland Wermelinger

  • «Smartphones und Internet durchbrechen unseren Privatraum»

    Die Jugendorganisation Pro Juventute warnt in einer neuen Aufklärungskampagne vor den Folgen von «Sexting». Hinter diesem Begriff verbirgt sich das Versenden von eigenen, intimen Fotos und Filmen. Urs Kiener ist Kinder- und Jugendpsychologe von Pro Juventute.

    Er erklärt, warum Sexting aus seiner Sicht gefährlich ist.

    Roland Wermelinger

Autor/in: Roland Wermelinger, Redaktion: Philippe Chappuis