Slow-TV: Der Trend aus Skandinavien erreicht Deutschland

Slow-TV, also entschleunigtes Fernsehen, dieser Trend aus Skandinavien hat den deutschen Sprachraum erreicht. Die ARD bietet am Osterwochenende langsames, ruhiges Fernsehen.

Finger halten eine wertvolle Uhr und säubern Teile.
Bildlegende: Einem Uhrmacher über die Schultern blicken (Symbolbild). Keystone

Einmal in Ruhe einem Uhrmacher zuschauen, bei seiner kniffligen Arbeit mit Zahnrädern und Federn. Oder einem Trockenmaurer eine Stunde lang über die Schultern schauen.

Im Idealfall habe der Zuschauer das Gefühl, er stehe selbst in der Werkstatt, sagt Daniel Schrenker. Er ist Regisseur und Autor von Mora-TV, diesem Langsam-Fernsehen.

Autor/in: Andrea Christen, Redaktion: Salvador Atasoy