Strafanzeige gegen SP-Regierungsrat Mario Fehr ist chancenlos

Die Geschäftsleitung des Zürcher Kantonsparlaments entscheidet am Dienstag, ob SP-Regierungsrat Mario Fehr strafrechtlich verfolgt werden soll.Die Jungsozialisten haben ihn nämlich angezeigt: Fehr sei dafür verantwortlich, dass die Zürcher Kantonspolizei illegal eine Spionagesoftware gekauft habe.

Der Zürcher SP-Regierungsrat sitzt vor einem Mikrofon, hält gestikulierend die Hände in die Luft (Bild vom 6. Oktober 2015).
Bildlegende: Der Zürcher SP-Regierungsrat Mario Fehr hat seine Parteimitgliedschaft sistiert (Bild vom 6. Oktober 2015). Keystone

Fehr ärgert sich derart über die Anzeige, dass er seine Mitgliedschaft in der SP sistiert hat.

Ein Gespräch mit SRF-Zürich-Korrespondent Curdin Vincenz.

Autor/in: Simone Weber, Redaktion: Miriam Knecht