Syngenta - ChemChina: «China will sich Wissen einkaufen»

Knapp 44 Milliarden Franken bietet das chinesische Staatsunternehmen ChemChina für den Basler Agrochemie-Konzern Syngenta. Doch was will China genau erreichen mit der Übernahme? Der Experte sagt, es gehe darum, die chinesische Landwirtschaft vorwärts zu bringen.

Firmenlogo am Hauptsitz von ChemChina in Peking.
Bildlegende: Hauptsitz von ChemChina in Peking. Keystone

Joachim Rudolf vom Beratungsunternehmen «China Intelligence» berät Europäische Firmen, die in China Geschäfte machen wollen und umgekehrt. Er sagt, China benötige Know How, um die eigene Landwirtschaft produktiver zu machen.

Autor/in: Urs Gilgen, Redaktion: Urs Gilgen