Synode in Rom: «Es wird sich nicht grundlegend etwas verändern»

Über «Ehe, Familie und Sexualität» diskutieren ab Sonntag 166 Bischöfe aus der ganzen Welt. Für drei Wochen treffen sie sich in Rom zur Weltbischofssynode.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Kreuzkette über dem Bischofsgewand eines Erzbischofs
Bildlegende: Die katholischen Bischöfe beraten ab Sonntag an einer Synode über die heiklen Themen «Ehe, Familie und Sexualität» Keystone

Die Themen «Ehe, Familie und Sexualität» sind heikel für die katholische Kirche.
An der vorbereitenden Synode vor einem Jahr wurden in Bezug auf Themen wie Homosexualität oder die Wiederheirat von Geschiedenen verhältnismässig liberale Töne angeschlagen. Manche Synodenteilnehmner sprachen sogar von einer «Revolution». Mit einem Jahr Abstand sagt Italienkorrespondent Franco Battel: Viel hat sich nicht verändert.

Autor/in: Melanie Pfändler, Redaktion: Claudia Weber